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	<title>Open-Magazin.com &#187; Apropos</title>
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	<description>Internet &#124; Hardware &#124; Software &#124; Technik</description>
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		<title>Nachruf : Project Gutenberg und der Erfinder des Ebooks</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[Ebook]]></category>
		<category><![CDATA[Hart]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt Gutenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Seine Vision war es , Literatur allen Menschen auf diesen Planeten verfügbar zu machen, am Dienstag ist der Gründer des sogenannten &#8220;Project Gutenberg&#8221; gestorben. Die Idee zum ersten Elektronischen Buch hatte Hart bereits 1971. Damals studierte er noch an der Universität Illinois in Urbana Champaign, dort hatte er Zugang zum Computerzentrum der Unsiversität und war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/nachruf-project-gutenberg-und-der-erfinder-des-ebooks"></g:plusone></div><p>Seine Vision war es , Literatur allen Menschen auf diesen Planeten verfügbar zu machen, am Dienstag ist der Gründer des sogenannten &#8220;Project Gutenberg&#8221; gestorben.</p>
<p>Die Idee zum ersten Elektronischen Buch hatte Hart bereits 1971. Damals studierte er noch an der Universität Illinois in Urbana Champaign, dort hatte er Zugang zum Computerzentrum der Unsiversität und war damals schon fasziniert von den Möglichkeiten des Netzwerks.</p>
<p>Kurzerhand tippte er Wort für Wort die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung ab und stellte diese kostenlos zum Download zur Verfügung. Dies war der Augenblick der sein Lebenswerk wurde.</p>
<p>Noch im gleichen Jahr startete er das &#8220;Projekt Gutenberg&#8221;, das heute als erste und größte Onlinebibliothek für Literatur bekannt ist. Hier findet man Texte, Hörbücher und Daten &#8211; nach US-Recht &#8211; nicht urheberrechtlich geschützte Dateien die frei heruntergeladen werden können.</p>
<p>Hart starb am Dienstag im Alter von 64 Jahren.</p>
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		<title>Apropos Thema der Woche Horst Köhler</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 18:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Horst]]></category>
		<category><![CDATA[Köhler]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort behandeln wir jede Woche ein neues Thema was den Wochenanfang beschäftigt, da wir die berühmtesten Erfinder der Welt bisher schon fast alle durchhaben und es in diesem Bereich eigentlich fast nichts mehr zu sagen gibt. Unser Thema diese Woche ist Horst Köhler, der heute von seinem Amt als Bundespräsident zurückgetreten ist, es wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-horst-kohler"></g:plusone></div><p><div id="attachment_4536" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px">, via Wikimedia Commons&#8221;]<a href="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2011/07/Bundespraesident_Koehler_10092007.jpg"><img class="size-medium wp-image-4536" title="Bundespräsident Horst Köhler bei einem Besuch in Bremerhaven am 10. September 2007" src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2011/07/Bundespraesident_Koehler_10092007-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">By Garitzko (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-3.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)</p></div>Ab sofort behandeln wir jede Woche ein neues Thema was den Wochenanfang beschäftigt, da wir die berühmtesten Erfinder der Welt bisher schon fast alle durchhaben und es in diesem Bereich eigentlich fast nichts mehr zu sagen gibt.</p>
<p>Unser Thema diese Woche ist Horst Köhler, der heute von seinem Amt als Bundespräsident zurückgetreten ist, es wird heiß in Deutschland und sehr gefährlich. Wenn sich schon Bundespräsidenten verabschieden und keiner versteht es sondern haut immer noch obendrauf dann ist was falsch gelaufen.</p>
<p>Die Süddeutsche Zeitung schreibt zB. &#8220;Es hat wohl nie jemand dem Amt des Bundespräsidenten so großen Schaden zugefügt, wie es Horst Köhler an diesem Montag getan hat.&#8221;</p>
<p>Der Tagesspiegel schreibt: Suchen muss die Politik einen überparteilichen Kandidaten, weiblich oder männlich, der von der Mehrheit in einer ganz großen Koalition getragen darangeht, europaweit, wenn nicht weltweit das Bild von Deutschland zu reparieren. Lena war gestern.&#8221;</p>
<p>Aus allen Ecken hageln Schelte und Verhöhnungen, das unsere Politiker nicht immer alles richtig machen muss ich hier keinem Erzählen aber ich finde kein Mensch hat nach seinem Rücktritt auch noch sowas verdient.</p>
<p>Ob es nun richtig oder falsch war &#8220;gerade jetzt&#8221; zurückzutreten, mag dahin gestellt sein, genauso schnell ist aber auch wieder ein neuer Bundespräsident da und genau so schnell werden sich die Medien wieder drauf stürzen.</p>
<p>Das ganze war für unsere Bundeskanzlerin zu schnell passiert und bisher ist auch noch nicht bekannt wer der nächste Bundespräsident werden wird.</p>
<p>Was sagt Ihr dazu ? Richtig das der Bundespräsident über die Medien nun verhöhnt wird ?<br />
Oder eher falsch ? Sollte man so etwas, mit seinen Worten nicht mit Respekt behandeln ?</p>
<blockquote><p>Erklärung von Bundespräsident Horst Köhler</p>
<p>Meine Äußerungen zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr am 22. Mai dieses Jahres sind auf heftige Kritik gestoßen. Ich bedauere, dass meine Äußerungen in einer für unsere Nation wichtigen und schwierigen Frage zu Missverständnissen führen konnten. Die Kritik geht aber so weit, mir zu unterstellen, ich befürwortete Einsätze der Bundeswehr, die vom Grundgesetz nicht gedeckt wären. Diese Kritik entbehrt jeder Rechtfertigung. Sie lässt den notwendigen Respekt für mein Amt vermissen.</p>
<p>Ich erkläre hiermit meinen Rücktritt vom Amt des Bundespräsidenten &#8211; mit sofortiger Wirkung. Ich danke den vielen Menschen in Deutschland, die mir Vertrauen entgegengebracht und meine Arbeit unterstützt haben. Ich bitte sie um Verständnis für meine Entscheidung.</p>
<p>Verfassungsgemäß werden nun die Befugnisse des Bundespräsidenten durch den Präsidenten des Bundesrates wahrgenommen. Ich habe Herrn Bürgermeister Böhrnsen über meine Entscheidung telefonisch unterrichtet, desgleichen den Herrn Präsidenten des Deutschen Bundestages, die Frau Bundeskanzlerin, den Herrn Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts und den Herrn Vizekanzler.</p>
<p>Es war mir eine Ehre, Deutschland als Bundespräsident zu dienen.</p>
<p>www.bundespraesident.de</p></blockquote>
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		<title>Apropos ! Thema der Woche Jack Kilby</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 15:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Kilby]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenrechner]]></category>

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		<description><![CDATA[Jack St. Clair Kilby wurde am 08.November 1923 in Jefferson City, Missouri geboren, + 20.Juni 2005 in Dallas, Texas)  war ein US-amerikanischer Ingenieur und Nobelpreisträger. Er gilt mit Robert Noyce als Erfinder der integrierten Schaltung und wird als &#8220;Vater des Mikrochips&#8221; bezeichnet. Seinen Bachelor of Science erhielt er an der University of Illinois at Urbana-Champaign [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-jack-kilby"></g:plusone></div><p>Jack St. Clair Kilby wurde am 08.November 1923 in Jefferson City, Missouri geboren, + 20.Juni 2005 in Dallas, Texas)  war ein US-amerikanischer Ingenieur und Nobelpreisträger. Er gilt mit Robert Noyce als Erfinder der integrierten Schaltung und wird als &#8220;Vater des Mikrochips&#8221; bezeichnet.</p>
<p>Seinen Bachelor of Science erhielt er an der University of Illinois at Urbana-Champaign 1947 in Elektrotechnik. Seinen Master machte er an der University of Wisconsin 1950, während er gleichzeitig in Milwaukee für Centralab arbeitete, einem Teil der Globe Union Inc..</p>
<p>1958 begann er seine Arbeit bei Texas Instruments, wo er als Neueinsteiger keinen Sommerurlaub hatte. Er hatte das Labor für sich allein und seine Überlegungen. Dies brachte ihm Zeit, um sich mit der Tyranny of numbers zu beschäftigen, worunter man damals im Computerdesign das Problem verstand, dass neue Designs immer mehr Komponenten aufwiesen, die sich immer schwieriger verdrahten ließen. Er kam zu dem Schluss, dass eine Lösung durch die Verwendung von Halbleitern möglich sei. Am 24. Juli 1958 beschrieb er in seinem Labortagebuch erstmals seine Idee, Transistoren, Widerstände und Kondensatoren zu einem Bauteil zusammenzufügen.</p>
<p>Am 12. September 1958 präsentierte er ein erstes Exemplar einer funktionierenden Schaltung auf einem Halbleiter. Nicht viel mehr als ein Stück Germanium mit einigen Kabeln auf einem Stück Glas, etwa so groß wie eine Büroklammer, war alles was zuerst zu sehen war. Als Kilby einen Schalter drückte, erschien auf dem Oszilloskop eine endlose Sinuskurve. Damit sahen die Anwesenden, unter ihnen auch der Chef von Texas Instruments, Mark Shepherd, dass das Problem gelöst war. Am 6. Februar 1959 wurde das Patent US 3.138.743 für den ersten integrierten Schaltkreis eingereicht.[1].</p>
<p>Zunächst war den integrierten Schaltkreisen kein kommerzieller Erfolg beschieden, aber im Jahr 1966 setzte Kilby sie erstmals beim Bau von Taschenrechnern ein. Die von da an stattfindende technische Entwicklung hin zu immer kleineren und leistungsfähigeren „Chips“ erstaunte und erfreute selbst Kilby.</p>
<p>Von 1958 bis 1970 arbeitete er bei Texas Instruments und wurde dann beurlaubt, um als unabhängiger Erfinder weiterarbeiten zu können. Von 1978-1984 war er Professor für Elektrotechnik an der Texas A&amp;M University.</p>
<p>2000 erhielt er zusammen mit dem Deutsch-Amerikaner Herbert Kroemer und dem Russen Zhores I. Alferov den Nobelpreis für Physik für seinen Beitrag zur Entwicklung des Integrierten Schaltkreises (IC). Während seines Lebens ließ er 60 seiner Erfindungen patentieren und gilt auch als <strong>Erfinder des Taschenrechners</strong> und der <strong>Thermodrucker</strong>. In seinen letzten Jahren beschäftigte er sich mit der Solarenergietechnik.</p>
<p>Das Labor, in dem Kilby 1958 arbeitete, gilt in Texas als historische Gedenkstätte. Seine Erfindung des Integrierten Schaltkreises ist die Basis der heutigen Elektronik. Im Jahre 2004 wurden ICs im Werte von 179 Milliarden Dollar verkauft. Sie wurden in Geräte eingebaut, die zusammen einen Wert von 1186 Milliarden US-Dollar repräsentieren.</p>
<p>Kilby starb am 20. Juni 2005 an einem Krebsleiden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://Wikipedia.org" target="_blank">Wikipedia.org</a></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2395" title="Taschenrechner elite 5005TM.      * Zeitliche Einordnung: Ende der 60er bis Anfang der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts     * Zifferndarstellung mittels Vakuumfluoreszenzanzeige     * Stromversorgung: 4 Batterien vom Typ AA oder über Netzgerät 6V / 100 mA" src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/05/Taschenrechner_elite_5005TM-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" /></p>
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		<title>Apropos ! Thema der Woche Philip Drinker</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[Philip Drinker]]></category>
		<category><![CDATA[Thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Der amerikanische Ingenieur Philip Drinker (geb. 1894 in Haverford, Pennsylvania, + 19.Oktober 1972 in Fitzwilliam, New Hampshire) war der Sohn eines Eisenbahn-Arbeiters.  Nach seinem Abschluss an der Princeton Universität im Jahr 1915 began Philip Drinker eine Ausbildung zum Chemie-Ingenieur an der Lehigh Universität für zwei Jahre. 1921 wurde Drinker an der Havard Medical School beschäftigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-philip-drinker"></g:plusone></div><p>Der amerikanische Ingenieur Philip Drinker (geb. 1894 in Haverford, Pennsylvania, + 19.Oktober 1972 in Fitzwilliam, New Hampshire) war der Sohn eines Eisenbahn-Arbeiters.  Nach seinem Abschluss an der Princeton Universität im Jahr 1915 began Philip Drinker eine Ausbildung zum Chemie-Ingenieur an der Lehigh Universität für zwei Jahre.</p>
<p>1921 wurde Drinker an der Havard Medical School beschäftigt und studierte, lehrte und schrieb Lehrbücher und wissenschaftliche Arbeiten auf einer Vielzahl von Themen in der Betriebshygiene.</p>
<p>In dieser Zeit entwickelte Philip Drinker die erste maschinelle Beatmungsmaschine die vielen Menschen heute als die Eiserne Lunge bekannt ist.  Dabei lag der Körper des Patienten bis zum Hals komplett im Inneren eines Hohlzylinders. Der Kopf blieb draußen wurde aber mittels eines Ledergurtes luftdicht abgeschlossen. Das Gerät erzeugte einen Unterdruck, durch den Unterdruck drückt der Umgebungsdruck Außenluft durch den Mund des Patienten in die Lungen.</p>
<p>Eiserne Lungen wurden damals besonders für Polio Erkrankte angewendet, bei der es zu einer Lähmung der Muskeln einschließlich des Zwerchfells kommen konnte.</p>
<p>Erst am 14. September 1929 nach etlichen Selbstversuchen und einem Fall, wo ein an Polio erkranktes Mädchen das bereits ins Koma gefallen war innerhalb weniger Minuten wiederbelebt werden konnte, erfolgte die Vorstellung der Eisernen Lunge in der Öffentlichkeit.</p>
<p>Die Eiserne Lunge wurde noch bis ca. 1970 hergestellt. Am 30. Oktober 2009 verstarb die Australierin June Middleton im Alter von 83 Jahren. Middleton kam bereits 2006 in das Guiness Buch der Rekorde &#8211; als Patientin, die länger als 60 Jahre in einer Eisernen Lunge gelebt hatte.</p>
<p>Einigen Aufzeichnungen zufolge sollen heute noch Menschen in der Eisernen Lunge leben. Unvorstellbar in Zeiten von hochmoderner Technik , die meisten Kliniken sind bis an die Zähne mit Technik ausgestattet, es gibt aber immer noch Menschen die in dieser Eisernen Lunge leben müssen.</p>
<p>Eine sehr sinnvolle Erfindung, die mit Sicherheit sehr vielen Menschen ein Weiterleben ermöglicht hat, wenn ich mir als gesunder Mensch solch ein Leben allerdings nicht vorstellen kann.</p>
<p><strong>Recherche Quellen:</strong><br />
<a title="Philip Drinker" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Philip_Drinker" target="_blank">Wikipedia.org</a><br />
<a title="Letzte Rettung Stahlsarg - Spiegel.de" href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/5220/letzte_rettung_stahlsarg.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2305" title="Krankenhauspersonal untersucht einen Patienten in einer Eisernen Lunge während der Rhode Island Polio-Epedemie." src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/05/Poumon_artificiel-300x212.jpg" alt="" width="210" height="148" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-2306" title="Diese Fotografie zeigt eine geöffnete künstliche Beatmungsmaschine, die allgemein als die Eiserne Lunge bekannt ist. In den 50-iger Jahren waren Polio-Patienten aufgrund der Lähmungen durch Polioviren zur Aufrechterhaltung der Atmung von diesen Geräten abhängig. Diese Eiserne Lunge wurde der 'CDC’s Global Health Odyssey' von der Familie des Polio-Patienten Mr. Barton Hebert aus Covington in Louisiana gespendet, der das Gerät von den späten 50-igern bis zu seinem Tod 2003 nutzte." src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/05/Iron_lung_CDC-300x198.jpg" alt="" width="223" height="148" /></p>
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		<title>Apropos ! Thema der Woche Frank Pearce</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 16:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Pearce]]></category>
		<category><![CDATA[Warcraft]]></category>
		<category><![CDATA[WoW]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegründet wurde ein heutiges weltweit erfolgreiches Unternehmen von drei Studenten aus Südkalifornien. Einer von diesen Studenten war Frank Pearce und erinnert sich gerne zurück: &#8220;Damals waren wir begeisterte Arcade Spieler&#8221;. Also entschloßen sich die drei Studenten aus Ihrem Hobby einen Beruf zu machen. So gründeten Sie Ihre erste Computerspiele Firma mit dem Namen &#8220;Silicon and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-frank-pearce"></g:plusone></div><p>Gegründet wurde ein heutiges weltweit erfolgreiches Unternehmen von drei Studenten aus Südkalifornien. Einer von diesen Studenten war Frank Pearce und erinnert sich gerne zurück: &#8220;Damals waren wir begeisterte Arcade Spieler&#8221;. Also entschloßen sich die drei Studenten aus Ihrem Hobby einen Beruf zu machen.</p>
<p>So gründeten Sie Ihre erste Computerspiele Firma mit dem Namen &#8220;Silicon and Synapse&#8221;, sehr viel später wurde dieser Name in &#8220;Blizzard&#8221; umgetauft. Den Durchbruch schaften die drei Studenten 1994 mit dem Fantasy Strategiespiel &#8220;Warcraft&#8221; aus dem eine große Serie entstand.</p>
<p>Alle Folgen verkauften sich bis heute ca. 19 Millionen Mal. Das heutige Flagschiff der Milliarden schweren Firma ist heute &#8220;World of Warcraft&#8221;. Eine virtuelle Spielwelt mit Gegenständen für die Spielfiguren innerhalb des Spiels. Einen eigenen Helden erschaffen und diesen ständig erweitern und ausrüsten ist das erfolgsrezept.</p>
<p>World of Warcraft ist das erfolgreichste Spiel der Welt mit einem Jahresumsatz von einer Milliarde Euro.<br />
Das weltweite Unternehmen beschäftigt heute mehr als 1800 Mitarbeiter, wenn man sich überlegt wie alles mit drei Studenten angefangen hat, eine absolute Erfolgsgeschichte.</p>
<p>Wikipedia hat dazu umfassende Informationen zum kompletten System sowie zu den Erweiterungen und vielen weiteren Details zB. kommenden Kinofilm.</p>
<p><span style="background-color: #e7fa04;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/World_of_Warcraft" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/World_of_Warcraft</a></span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2261" title="World_of_Warcraft" src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/05/World_of_Warcraft-300x117.gif" alt="" width="300" height="117" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-2262" title="Burning_Crusade" src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/05/800px-World_of_Warcraft_Burning_Crusade-300x136.png" alt="" width="300" height="136" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2263" title="Wrath_of_the_Lich_King_Logo" src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/05/800px-World_of_Warcraft_Wrath_of_the_Lich_King_Logo-300x136.jpg" alt="" width="300" height="136" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-2264" title="World_of_Warcraft_Cataclysm" src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/05/World_of_Warcraft_Cataclysm_Logo-300x146.jpg" alt="" width="300" height="146" /></p>
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		<title>Apropos ! Thema der Woche Benjamin Franklin</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 07:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin]]></category>
		<category><![CDATA[Franklin]]></category>
		<category><![CDATA[Thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Benjamin Franklin (* 17.Januar 1706 in Boston, Massachusetts; + 17.April 1790 in Philadelphia, Pennsylvania) war ein nordamerikanischer Verleger, Staatsmann, Schriftsteller,Naturwissenschafter, Erfinder, Naturphilosoph und Freimaurer.  Er gilt außerdem als einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten. Benjamin Franklin wurde 1706 als 10. Sohn und 15.Kind eines Seifen- und Kerzenmachers in Boston geboren.  1723 ging er nach vorzeitiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-benjamin-franklin"></g:plusone></div><p>Benjamin Franklin (* 17.Januar 1706 in Boston, Massachusetts; + 17.April 1790 in Philadelphia, Pennsylvania) war ein nordamerikanischer Verleger, Staatsmann, Schriftsteller,Naturwissenschafter, Erfinder, Naturphilosoph und Freimaurer.  Er gilt außerdem als einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten.</p>
<p>Benjamin Franklin wurde 1706 als 10. Sohn und 15.Kind eines Seifen- und Kerzenmachers in Boston geboren.  1723 ging er nach vorzeitiger Auflösung seines Lehrverhältnisses nach Philadelphia und arbeitete dort in einer Druckerei. Von 1729 bis 1766 war er Herausgeber der Pennsylvania Gazette, mittlerweile hatte Franklin geheiratet und hatte mir seiner Frau, einen Sohn und eine Tochter.</p>
<p>1742 entwickelte Franklin ein Konzept für einen offenen Zimmerofen, bei dem die zutretende Luft beim Eintreten erwärmt wurde, was zu einem höheren Wirkungsgrad (bessere Wärmespeicherung bei geringerem Brennstoffverbrauch) führte.</p>
<p>1750 wurde Franklin in das Abgeordnetenhaus von Pennsylvania (Pennsylvania Assembly) gewählt. Dort hatte er bis 1764 Sitz und Stimme. 1753 wurde er zum stellvertretenden Generalpostmeister.</p>
<p>Über Franklin wurde in Anspielung auf seine Erfindung des Blitzableiters und der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung gesagt: &#8220;eriput caelo fulmen, sceptrumque tyrannis&#8221; &#8211; Er entriss dem Himmel den Blitz und das Zepter den Tyrannen.</p>
<p>1776 unterzeichnete Benjamin Franklin mit 54 anderen Repräsentanten der damals 13 vereinigten Staaten die Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2209" title="Portrait of Benjamin Franklin" src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/04/BenFranklinDuplessis.jpg" alt="" width="244" height="310" /> <img class="alignnone size-large wp-image-2210" title="An engraving of Benjamin Franklin's kite experiment, from page 159 (Fig. 82) of Natural Philosophy for Common and High Schools (1881) by Le Roy C. Cooley" src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/04/Franklin_lightning_engraving-633x1024.jpg" alt="" width="213" height="344" /></p>
<p>Quelle: <a href="http://wikipedia.org" target="_blank">wikipedia.org</a></p>
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		<title>Apropos ! Thema der Woche Alessandro Volta</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Volta]]></category>

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		<description><![CDATA[Volta wurde als Sohn einer wohlhabenden Familie in Como in Norditalien geboren, er war eines von 9 Kindern, von denen 5 Kinder Priester wurden, wie auch einige Onkel (der Vater war lange Jesuitennovize). 1769 veröffentlichte er seine erste physikalische Arbeit. 1775 wuchs seine Bekanntheut durch die Erfindung des in ganz Europa benutzten Elektrophors, mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-alessandro-volta"></g:plusone></div><p>Volta wurde als Sohn einer wohlhabenden Familie in Como in Norditalien geboren, er war eines von 9 Kindern, von denen 5 Kinder Priester wurden, wie auch einige Onkel (der Vater war lange Jesuitennovize).</p>
<p>1769 veröffentlichte er seine erste physikalische Arbeit. 1775 wuchs seine Bekanntheut durch die Erfindung des in ganz Europa benutzten Elektrophors, mit dem durch Influenz erzeugte statische Elektrizität viel bequemer erzeugt und transportiert werden konnte.</p>
<p>Seine größte und wohl erfolgreichste Erfindung war die um 1800 gebaute Voltasche Säule, die erste funktionierende Batterie war geboren. Die Batterie bestand  aus übereinander geschichteten Elementen aus einer Kupfer- und einer Zinkplatte, die von Textilien, die mit Säure getränkt waren, voneinander getrennt waren.</p>
<p>1897,  also gut 70 Jahre nach seinem Tod, wurde Volta mit den höchsten Auszeichnungen die ein Physiker bekommen kann, geehrt.</p>
<p>Auch in der heutigen Zeit ist die Batterie nicht mehr wegzudenken, sie wurde natürlich weiterentwickelt, aber jeder nutzt Sie heute, ob in Fernbedienungen, Handy oder Armbanduhr.</p>
<p>Eine großartige Erfindung und ein großartiger Erfinder der seiner Zeit weit voraus war.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2168" title="Alessandro Giuseppe Antonio Anastasio Volta" src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/04/Alessandro_Volta.jpeg" alt="" width="390" height="480" /></p>
<p>Quelle: <a href="http://wikipedia.org" target="_blank">wikipedia.org</a></p>
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		<title>Apropos ! Thema der Woche Paul Nipkow</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 12:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[Nipkowscheibe]]></category>
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		<description><![CDATA[Paul Nipkow kam 1860 als Sohn des Bäckermeisters und Stadtverordnetenvorstehers Freidrich Wilhelm Nipkow zur Welt.  Während seines Aufenthaltes im Gymnasium in Neustadt in Westpreußen beschäftigte er sich schon mit praktischen Experimenten der Telefonie und dachte zu dieser Zeit schon an zusätzliche Übertragung bewegter Bilder. Noch als Student erfand er die sogenannte Nipkow-Scheibe. 1884 heiratete Nipkow [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-paul-nipkow"></g:plusone></div><p>Paul Nipkow kam 1860 als Sohn des Bäckermeisters und Stadtverordnetenvorstehers Freidrich Wilhelm Nipkow zur Welt.  Während seines Aufenthaltes im Gymnasium in Neustadt in Westpreußen beschäftigte er sich schon mit praktischen Experimenten der Telefonie und dachte zu dieser Zeit schon an zusätzliche Übertragung bewegter Bilder. Noch als Student erfand er die sogenannte Nipkow-Scheibe.</p>
<p>1884 heiratete Nipkow Therese Magdalinski, die leider keinerlei Verständnis für die Erfinderaktivitäten ihres Mannes aufbrachte. Zudem kam noch der Tod seines Vaters hinzu, so das Nipkow sein Studium abbrach und nach dem Militärdienst eine Anstellung als Konstrukteur bei der Signalbauanstalt Zimmermann &amp; Buchloh in Berlin-Borsigwalde annahm. 1919 pensionierte ihn das inzwischen zu den Deutschen Eisenbahn-Signalwerken AG fusionierte Unternehmen wegen Arbeitsmangel.</p>
<p>Nach dem ersten Weltkrieg begannen unten Hochfrequenztechnikern die Bemühungen um die elektrische Übertragung von Bildern, wobei die ersten Übertragungen alle mit einer optisch-mechanischen Bildabtastung arbeiteten, die meisten mit einer Nipkow-Scheibe.</p>
<p>Der 1935 in Betrieb genommene erste öffentliche Fernsehsender der Welt wurde jedoch nach dem &#8220;Vater&#8221; der ersten Generation der Fernsehtechnik, die als mechanische Variante auf der Nipkow-Scheibe basierte, &#8220;Fernsehsender Paul Nipkow&#8221; genannt. Nipkow wurde Ehrenpräsident der &#8220;Fernseharbeitsgemeinschaft&#8221; der &#8220;Reichsrundfunkkammer&#8221;.</p>
<p>Der &#8220;Reichssendeleiter&#8221; sprach vom &#8220;deutschen Fernsehpionier&#8221;, der die Generalidee des Fernsehens erdacht hat.  Zu seinem 75. Geburtstag verlieh die Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main Paul Nipkow die Ehrendoktorwürde der Naturwissenschaften. Seine Geburtsstadt Lauenburg ernannte ihn 1937 zum Ehrenbürger.</p>
<p>Als Nipkow 1940 in Berlin starb, richtete man ihm ein Staatsbegräbnis aus.  Er war der maßgebliche Erfinder des Fernsehgerätes bzw. der Fernsehsender.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2105" title="Nipkow-disk" src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/04/Nipkow-disk.png" alt="" width="260" height="260" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-2106" title="Berliner Gedenktafel für Paul Nipkow in Berlin-Pankow, Deutschland" src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/04/800px-Berlin_GTafel_Nipkow-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></p>
<p>Quelle: <a title="Wikipedia" href="http://www.wikipedia.org" target="_blank">wikipedia.de</a></p>
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		<title>Apropos ! Thema der Woche Matthew Mullenweg</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 13:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[Mulleweg]]></category>
		<category><![CDATA[Story]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24. Januar 2003 dachte Matthew Mullenweg in seinem Blog laut über das sogenannte &#8220;Blogging Software Dilemma&#8221; nach. Mit seiner damaligen Blog-Software b2/cafelog war er nicht so recht zufrieden und so dachte er darüber nach was eine anständige Blogsoftware für Eigenschaften haben müsste. b2/cafelog stand unter der GPL und so wurde am 24.Januar 2003 das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-matthew-mullenweg"></g:plusone></div><p>Am 24. Januar 2003 dachte Matthew Mullenweg in seinem Blog laut über das sogenannte &#8220;Blogging Software Dilemma&#8221; nach. Mit seiner damaligen Blog-Software b2/cafelog war er nicht so recht zufrieden und so dachte er darüber nach was eine anständige Blogsoftware für Eigenschaften haben müsste.</p>
<p>b2/cafelog stand unter der GPL und so wurde am 24.Januar 2003 das erste mal über einen Fork gesprochen. Von der Idee bis zur Umsetzung verging kaum sehr viel Zeit, eine gute Freundin Christine Selleck Tremoulet hatte die  Idee dem Fork einen eigenen Namen zu geben, somit war der Name &#8220;WordPress&#8221; geboren, einfach und dennoch gut zu merken, die Domain wurde kurzerhand registriert und der erste Blogeintrag über WordPress.org erschien am 06.April 2003.</p>
<p>Am 23. Mai 2003 verkündete der Entwickler von b2/cafelog, das WordPress nun der offizielle Nachfolger des Projekts sei. Ein paar Tage später, genauer am 27.Mai 2003 wurde unter dem Titel &#8220;WordPress Now Available&#8221; das erste bis dahin offizielle Release von WordPress mit der Versionsnummer 0.7 veröffentlicht.</p>
<p>WordPress 1.0 wurde am 3. Januar 2004 veröffentlicht, damals schon waren suchmaschinenfreundliche Links ein Thema, die Highlights in diesem Release waren die sogenannten &#8220;suchmaschinenfreundlichen Permalinks&#8221;, außerdem war nun eine webbasierte Installation und Aktualisierung möglich und die Kommentarfunktion wurde eingeführt. Alle Release-Versionen wurden nach berühmten Jazzmusikern benannt.</p>
<p>So wurde am 31.Dezember 2005 die Version 2.0 von WordPress mit dem Releasenamen &#8220;Duke&#8221; veröffentlicht, die dem legendären Jazzmusiker Duke Ellington gewidmet wurde. Weitere Versionen erhielten immer wieder Releasenamen bekannter und berühmter Jazzmusiker. Ab der Version 2.0 begann die große Erfolgsgeschichte von WordPress. Der Adminbereich wurde komplett überarbeitet, viele Funktionen liefen durch Ajax erheblich schneller, der WYSIWYG Editor und Akismet wurden eingeführt. Viele weitere Funktionen fanden damals Einzug in das System.</p>
<p>In weiteren Versionen wurde das System immer besser und als Alternative zu komplizierten CMS Systemen gehandelt und wurde bei den Usern immer beliebter, kaum ein Bloguser kam um die Nutzung eines WordPress Systems herum, WordPress etablierte sich zum Standard für Blogsysteme.</p>
<p>Über vier Jahre ist nun die erste Veröffentlichung der Version 2.0 her und vieles hat sich getan, es wurde die WordPress Foundation gegründet die sicherstellen soll das GPL Software wie sein WordPress weiterhin frei zugänglich sein soll.</p>
<p>Mit großer Spannung wird nun die WordPress Version 3.0 erwartet, die mit großen Spektakulären Neuerungen aufwarten soll, ein großer Schritt und ein großes Release.</p>
<p>Über so viel Ideenreichtum der in den letzten Jahren in das einst als Fork startende Projekt geflossen sind kann man nur staunen, desto größer ist die Vorfreude auf die Version 3.0 und die Erwartung an ein großartiges System.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1954" title="WordPress" src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/03/622px-Wordpress205-300x288.png" alt="" width="300" height="288" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-941" title="Wordpress" src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/01/icon_big-300x267.png" alt="" width="300" height="267" /></p>
<p>Quellen:  <a title="Wikipedia" href="http://www.wikipedia.org" target="_blank">wikipedia</a> &amp; <a title="Wordpress Deutschland" href="http://www.wordpress-deutschland.org" target="_blank">wordpress</a></p>
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		<title>Apropos ! Thema der Woche Charles Goodyear</title>
		<link>http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-charles-goodyear</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 21:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[Goodyear]]></category>
		<category><![CDATA[Gummi]]></category>
		<category><![CDATA[Kondom]]></category>
		<category><![CDATA[Reifen]]></category>

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		<description><![CDATA[Charles Goodyear wurde am 29.Dezember 1800 in New Haven, Connecticut als erstes von sechs Kindern von Amasa und Cynthia Goodyear geboren. Mit 17 Jahren erhielt Charles Goodyear eine Anstellung in einem Großhandelshaus mit dem Namen &#8220;Rogers Brothers&#8221; in Philadelphia. 1821  ging er in seine Heimatstadt zurück und wurde Geschäftspartner im Unternehmen seines Vaters, einem Landmaschinenhersteller. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-charles-goodyear"></g:plusone></div><p>Charles Goodyear wurde am 29.Dezember 1800 in New Haven, Connecticut als erstes von sechs Kindern von Amasa und Cynthia Goodyear geboren.</p>
<p>Mit 17 Jahren erhielt Charles Goodyear eine Anstellung in einem Großhandelshaus mit dem Namen &#8220;Rogers Brothers&#8221; in Philadelphia. 1821  ging er in seine Heimatstadt zurück und wurde Geschäftspartner im Unternehmen seines Vaters, einem Landmaschinenhersteller.</p>
<p>1824 heiratete Charles Goodyear, die in New Haven lebende Clarissa Beecher. Zwei Jahre später eröffnete er in Philadelphia ein Einzelhandelsgeschäft für Eisenwaren, wo er die Produkte seines Vaters verkaufte.</p>
<p>Natürlich experimentierte er immer wieder mit Kautschuk und untersuchte dessen Reaktion mit verschiedenen Substanzen und Zusatzstoffen.</p>
<p>Nachdem er mit verschiedensten Materialien herumexperimentiert hatte kam es 1839 zu einem kleinen glücklichen Unfall: Eine Schwefel-Kautschuk Mischung fiel auf eine heisse Herdplatte und das Ergebnis war eine trockene und dauerhaft elastische Substanz. Damit hatte Goodyear durch Zufall die Vulkanisation entdeckt.</p>
<p>Goodyear gründete eine Firma und produzierte dort Gummihandschuhe und Zelte, Goodyear hat 1855 dann das erste Gummi-Kondom hergestellt, das zwei Milimeter Dicke hatte und vernahtet serienmäßig produziert wurde.</p>
<p>Als Geschäftsmann war er wenig erfolgreich. Trotz seiner bis heute andauernden erfolgreichen Erfindungen blieb er bis zu seinem Tod mittellos.</p>
<p>Wie es meistens mit berühmten bzw. bekannten Erfindern ist wurden die Erfindungen zu seiner Zeit nicht genug gewürdigt sowohl an Anerkennung als auch am finanziellen Aspekt.</p>
<p>Ohne Charles Goodyear gäbe es heute keine Gummireifen und auch keine Kondome, die in unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken sind.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1889" title="Charles Goodyear - This image comes from the Project Gutenberg archives. " src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/03/Charles_Goodyear-300x277.png" alt="" width="300" height="277" /><br />
Quelle: <a title="Wikipedia" href="http://wikipedia.org" target="_blank">wikipedia.org</a></p>
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		<title>Apropos ! Thema der Woche Robert Otzen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[Hitler]]></category>
		<category><![CDATA[Otzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Robert Otzen geboren am 9.Mai 1872 in Giesensdorf und gestorben am 3.Oktober 1934 in Hannover war ein deutscher Bauingenieur. Otzen war der Präsident des staatlichen Material-Prüfamtes in Berlin-Dahlem und seit dem 19. November 1926 Vorsitzender des Autobahnprojekts  HaFraBa (Hamburg &#8211; Frankfurt &#8211; Basel). Otzen war Professor für Statik und Eisenbau an der Technischen Hochschule Hannover [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-robert-otzen"></g:plusone></div><p>Robert Otzen geboren am 9.Mai 1872 in Giesensdorf und gestorben am 3.Oktober 1934 in Hannover war ein deutscher Bauingenieur.</p>
<p>Otzen war der Präsident des staatlichen Material-Prüfamtes in Berlin-Dahlem und seit dem 19. November 1926 Vorsitzender des Autobahnprojekts  HaFraBa (Hamburg &#8211; Frankfurt &#8211; Basel).</p>
<p>Otzen war Professor für Statik und Eisenbau an der Technischen Hochschule Hannover und war Verantwortlich für die technische Planung des Streckenabschnitts Hamburg-Göttingen.</p>
<p>Bisher war immer nur von &#8220;Nur-Autostraße&#8221; die Rede, bis Otzen 1929 den Begriff &#8220;Autobahn&#8221; geprägt hat, in Anlehnung an das Wort Eisenbahn.</p>
<p>1931 trat Otzen enttäuscht zurück nachdem alle Autobahnpläne eingestellt wurden und sein vorhaben eine Autobahn zu bauen somit zunichte gemacht wurde.  Otzen starb am 3.Oktober 1934 an einer Lungenembolie.</p>
<p>Hitler der von diesem Vorhaben sehr begeistert war ernannte den Straßenbauer Todt der zufällig auch NSDAP Mitglied war kurze Zeit später zum Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen. Hitler hörte bislang ungehörte Argumente in denen es hieß das sich innerhalb zweier Nächte eine Armee von 300.000 Mann in 100.00 Automobilen Mittels der Autobahn von der Ostgrenze an die Westgrenze befördern ließen.</p>
<p>Dieser Gedanke gefiehl Hitler und so wurde der nun überflüssige Hafraba Verein umbenannt und zwei Jahre später zugunsten Hitlers komplett aufgelöst. Die Geschichte rund um die Autobahn wurde einfach umgeschrieben, sämtliche Beweise wurden vernichtet, die darauf hinwiesen das Hitler eigentlich nicht der Erfinder der Autobahn war.</p>
<p>Die langjährige Arbeit des HafraBa Vereins wurde systematisch ausgeschlachtet und in die Pläne Hitlers integriert. So entstand 1935 die erste Reichs Autobahn.</p>
<p>Otzen wurde es bis zu seinem Tod verboten Pressetechnische Artikel über seine Erfindung zu veröffentlichen, in einer deutlichen Warnung an ihn hieß es: Die Reichsautobahnen hätten allein als die Straßen Adolf Hitlers zu gelten.<br />
<strong><br />
Ein weiterer interessanter Link zum Bau der Autobahnen:</strong><br />
<span style="background-color: #f5f509;">http://www.lostplaces.de/vergessene-autobahn-strecke-24.html</span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1841" title="Porträt Prof. Robert Otzen, Ingenieur, Präsident des Staatl. Material-Prühfungsamtes in [Berlin-] Dahlem 12605-32 " src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/03/Bundesarchiv_Bild_183-2006-1017-501_Professor_Robert_Otzen-218x300.jpg" alt="" width="218" height="300" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-1842" title="240a/Zum 30. Januar 1943 - 10 Jahre nationalsozialistische Aufbauarbeit UBz: Blick auf eine Autobahn, auf der eine andere Errungenschaft des Nationalsozialismus, der deutsche Volkswagen, fährt." src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/03/Bundesarchiv_Bild_146-1979-025-30A_Reichsautobahn_mit_zwei_KdF-Wagen-215x300.jpg" alt="" width="215" height="300" /></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.wikipedia.de" target="_blank">Wikipedia</a></p>
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		<title>Apropos ! Thema der Woche Artur Fischer</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[Artur Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Artur Fischer geboren am 31. Dezember 1919 in Tumlingen im Nord-Schwarzwald, ältester Sohn eines Schneiders, ist gelernter Bauschlosser, Unternehmer und ein bedeutender Erfinder. Arthur Fischer hat bis Ende 2008 insgesamt über 1121 Patente angemeldet und gilt somit als erfolgreichster Erfinder in der ganzen Welt.  Zu seinen bekanntesten Erfindungen zählt der 1958 entwickelte Fischer-Dübel aus Polyamid [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-artur-fischer"></g:plusone></div><p>Artur Fischer geboren am 31. Dezember 1919 in Tumlingen im Nord-Schwarzwald, ältester Sohn eines Schneiders, ist gelernter Bauschlosser, Unternehmer und ein bedeutender Erfinder.</p>
<p>Arthur Fischer hat bis Ende 2008 insgesamt über 1121 Patente angemeldet und gilt somit als erfolgreichster Erfinder in der ganzen Welt.  Zu seinen bekanntesten Erfindungen zählt der 1958 entwickelte Fischer-Dübel aus Polyamid und das Fischertechnik &#8211; Baukastensystem sowie das Blitzlichtgerät für Fotoapparate.</p>
<p>1948 gründete er die Firma Fischerwerke GmbH &amp; Co. KG und übergab diese 1980 an seinen Sohn Klaus Fischer. 2008 erzielte das Unternehmen einen weltweiten Umsatz von mehr als 560 Millionen Euro.</p>
<p>1990 wurde Artur Fischer mit dem &#8220;Werner von Siemens Ring&#8221; ausgezeichnet. Seit 1999 läuft ein Streit mit der Tochter Margot Fischer-Weber, die Ihrem Vater vorwirft, sie aufgrund Ihrer Gutgläubigkeit und Hörbehinderung zu einem Pflichtteilsverzicht gebracht zu haben. Artur Fischer verklagte seine Tochter und erwirkte vor Gericht eine Unterlassung dieser Aussagen.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.wikipedia.de" target="_blank">Wikipedia</a></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1773" title="Hauptsitz der Unternehmensgruppe fischer in Waldachtal." src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/03/800px-Luftbild-Fischer-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
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		<title>Apropos ! Thema der Woche Robert Adler</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 17:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Adler]]></category>
		<category><![CDATA[Thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Robert Adler war der Sohn des Austromarxisten und Soziologen Max Adler und von Jenny Herzmark (1877 &#8211; 1950). Robert Adler wurde am 4.Dezember 1913 in Wien geboren und verstarb am 15.Februar 2007 in Boise Idaho,USA. Wegen seiner jüdischen Abstammung musste Robert Adler 1939 nach Großbritannien und 1940 in die USA ausreisen. Von 1941 an arbeitete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-robert-adler"></g:plusone></div><p>Robert Adler war der Sohn des Austromarxisten und Soziologen Max Adler und von Jenny Herzmark (1877 &#8211; 1950). Robert Adler wurde am 4.Dezember 1913 in Wien geboren und verstarb am 15.Februar 2007 in Boise Idaho,USA.</p>
<p>Wegen seiner jüdischen Abstammung musste Robert Adler 1939 nach Großbritannien und 1940 in die USA ausreisen. Von 1941 an arbeitete Robert Adler im Forschungslabor der Zenith Radio Corporation in Chicago bis 1978.</p>
<p>Er wurde 1963 der Vizepräsident der Forschungsabteilung von Zenith. Adler hatte im Laufe seines Lebens mehr als 180 Patente in den USA angemeldet, eines davon ist uns heute als unverzichtbar und kaum mehr wegzudenken erhalten geblieben.</p>
<p>Robert Adler ist der Miterfinder der Fernsehbedienung. Außerdem war er maßgeblich an der Entwicklung der heutigen Touch-Screens beteiligt. Seine erste Frau starb 1993. Seine zweite Frau hinterlies er nach seinem Tod in Northbrook, Illinois, USA.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.wikipedia.de" target="_blank">Wikipedia.de</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1699" title="Zenith Space Commander 600, eine frühe Fernsehfernbedienung. Die Space Commander 600 war ausschließlich für Farbfernseher erhältlich. Dieses besondere Design wurde von 1965 bis 1972 angeboten." src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/02/Zenith_Space_Commander_600.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
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		<item>
		<title>Apropos ! Thema der Woche Louis Braille</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 21:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[Blind]]></category>
		<category><![CDATA[Blindenschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Alter von etwa vier Jahren verletzte sich Braille am Auge. Das Auge entzündete sich und infizierte dadurch das zweite Auge. Dies führte zu vollständigen Erblindung des damals noch kleinen Louis. Als 11-Jähriger Knabe lernte Braille die von einem Artilleriehauptmann für militärische Zwecke erfundene &#8220;Nachtschrift&#8221; kennen, die ein kompliziertes System von Punkten und Silben darstellte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-louis-braille"></g:plusone></div><p>Im Alter von etwa vier Jahren verletzte sich Braille am Auge. Das Auge entzündete sich und infizierte dadurch das zweite Auge. Dies führte zu vollständigen Erblindung des damals noch kleinen Louis.</p>
<p>Als 11-Jähriger Knabe lernte Braille die von einem Artilleriehauptmann für militärische Zwecke erfundene &#8220;Nachtschrift&#8221; kennen, die ein kompliziertes System von Punkten und Silben darstellte.</p>
<p>Brailles Idee war diese Schrift zu vereinfachen, in dem er die Silben durch Buchstaben ersetzte und die Anzahl der Punkte von zwölf auch sechs pro Zeichen reduzierte. Mit 16 Jahren hatte Louis Braille die Blindenschrift fertig gestellt.</p>
<p>Selbst bei Vorträgen, die Schrift sei schnell und einfach für blinden Menschen zu (lesen) ist er auf Zweifel gestoßen weil jeder glaubte er hätte es einfach nur auswendig gelernt.</p>
<p>Erst 1850 wurde die sogenannte Brailleschrift offiziell für den Unterricht in Blindenschulen eingeführt. In Deutschland sogar erst 1879. Den Internationalen Durchbruch erlebte Braille leider nicht mehr. Er verstarb 1852 in Paris an einer Tuberkulose Erkrankung.  100 Jahre nach seinem Tod wurde Brailles  Körper exhumiert und in das Panthéon in Paris gebracht. Seine Hände, die eine zentrale Bedeutung für seine große Erfindung hatten, blieben in seinem Grab an seinem Heimatort.</p>
<p>Quelle: <a title="Wikipedia" href="http://www.wikipedia.de" target="_blank">Wikipedia</a></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1628" title="Blindenschrift zum Int. Blindentag 1915. Postkarte von 1915." src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/02/Blindenschrift-1915-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></p>
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		<title>Apropos ! Thema der Woche Reginald Fessenden</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 21:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[Fessenden]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Reginald Fessenden geb. 1866 und + 1932 meldete sehr viele Patente an, wie sonst keiner, nur Thomas Edison konnte Ihn noch überrunden. Beide waren maßgeblich an der Isolierung von Elektrokabeln beteilt. Am 24.Dezember 1906 gelang es dem Erfinder eine erste kabellose Radiosendung zu übertragen. Weit über 18 Kilometer reichte der Radius. Zum Zeitpunkt der Ausstrahlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-reginald-fessenden"></g:plusone></div><p>Reginald Fessenden geb. 1866 und + 1932 meldete sehr viele Patente an, wie sonst keiner, nur Thomas Edison konnte Ihn noch überrunden. Beide waren maßgeblich an der Isolierung von Elektrokabeln beteilt.</p>
<p>Am 24.Dezember 1906 gelang es dem Erfinder eine erste kabellose Radiosendung zu übertragen. Weit über 18 Kilometer reichte der Radius. Zum Zeitpunkt der Ausstrahlung wurde gerade Heilig Abend gefeiert und so spielte Reginald Fessenden &#8211; Live via Radio auf seiner Geige &#8220;Oh Heilige Nacht&#8221; und las ein paar Verse aus dem Lukas Evangelium vor und spielte zum Schluß der Sendung noch Händel.</p>
<p><strong>Reginald Fessenden war der erste Mensch dem es möglich war, Sprache und Musik kabellos zu übertragen, er ist auch verantwortlich und der eigentliche Erfinder des heutigen W-LANs.</strong></p>
<p>Wer jetzt neugierig ist und sich fragt wie sich das damals anhörte, kann hier sogar mal reinhören:<br />
<a href="http://freie-radios.net/portal/content.php?id=15162" target="_blank">http://freie-radios.net/portal/content.php?id=15162</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1529" title="Reginald Aubrey Fessenden (* 6. Oktober 1866  in East Bolton, Québec; † 22. Juli 1932  in Bermuda) war ein kanadischer  Erfinder  und Rundfunkpionier. Fessenden gehört mit rund 500 Patenten nach Thomas Alva Edison und anderen zu den Menschen mit den meisten Patenten." src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/02/Fessenden.jpg" alt="" width="249" height="271" /></p>
<p>Quelle:  <a title="Wikipedia" href="http://www.wikipedia.org" target="_blank">Wikipedia.de</a></p>
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		<title>Apropos ! Thema der Woche John Stith Pemberton</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 07:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[Cola]]></category>
		<category><![CDATA[Pemberton]]></category>

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		<description><![CDATA[John Stith Pemberton (geboren am 08.Juli 1831 in Knoxville, Georgia, gestorben am 16. August 1888 in Atlanta, Georgia) war ein US-amerikanischer Drogerist. Mit 17 Jahren begann er mit der Ausbildung am Southern Botanico Medical College of Georgia. Zwei Jahre später, 1850, machte Pemberton seinen Abschluss, dem ein einjähriges Praktikum in Philadelphia als Pharmazie-Auszubildener folgte. Dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-john-stith-pemberton"></g:plusone></div><p>John Stith Pemberton (geboren am 08.Juli 1831 in Knoxville, Georgia, gestorben am 16. August 1888 in Atlanta, Georgia) war ein US-amerikanischer Drogerist.</p>
<p>Mit 17 Jahren begann er mit der Ausbildung am Southern Botanico Medical College of Georgia. Zwei Jahre später, 1850, machte Pemberton seinen Abschluss, dem ein einjähriges Praktikum in Philadelphia als Pharmazie-Auszubildener folgte.</p>
<p>Dort lerne er auch seine zukünftige Frau kennen, 4 Jahre nach dem ersten Treffen bekamen beide Ihr erstes und einzigstes Kind, Charley.</p>
<p>Im Alter von 24 Jahren begann Pemberton mit dem Mixen von sogenannten Markenprodukten.<br />
Seine erste Kreation war das Eureka Oil. Ab ca. 1885 wurde John Pemberton morphiumsüchtig, daher lag es nahe, dass er sich bald für die Cocapflanze interessierte. Er war überzeugt, durch das Kokain bald vom Morphium abzulassen. Damals war die Gefahr vom Kokain noch niemanden bewusst.</p>
<p>Bis ins Jahr 1887 experimentierte Pemberton an einer Formel, bis Sie schliesslich geboren war, kurz bekannt unter dem Namen &#8220;Cola&#8221;. Am 6.Juni 1887 ließ er sich sein Getränk patentieren und am 28. Juni wurde sein Patent bewilligt.</p>
<p>Pemberton konnte sich nicht lange über sein Monopol freuen, nur zwei Tage nach dem Patentantrag verkaufte er zwei Drittel seiner Rechte an die Firma Asa Griggs Candler, um so Geld für seine Sucht zu beschaffen. John Pemberton verstarb am 16.August 1888 mit 57 Jahren, sein Sohn wenige Jahre später an einer Überdosis Rohmorphium.</p>
<p>Asa Griggs Candler gründete 1892 die Coca Cola Company und lie0 1893 seine Marke schützen, er vermarktete das Produkt Coca Cola 1895 in den gesamten USA und 1896 auch im Ausland.</p>
<p>1917 zog sich Candler aus der Firma zurück und wurde Bürgermeister  von Atlanta (1917–1919). Im Januar übergab Asa Candler die Führung des  Geschäfts an seinen Sohn Howard. An Weihnachten des Jahres vermachte Asa  Candler seinen Verwandten 90 % der stimmberechtigten Aktien bis auf  sieben Stück. Jedoch schon 1919 verkaufte Howard Candler hinter dem  Rücken des Vaters die Coca-Cola Company an ein Konsortium um Ernest  Woodruff und Eugene Stetson für 25 Mio. Dollar weiter. Candler erlitt 1926 einen Schlaganfall und starb 1929.</p>
<p>Nach ihm ist das <em>Candler Field</em> auf dem Flughafen von Atlanta benannt.</p>
<p><a href="http://www.wikipedia.org" target="_blank">Quelle: Wikipedia.de</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1435" title="Statue of John Stith Pemberton, the pharmacist who invented Coca-Cola, located outside of World of Coca-Cola, the museum of Coca-Cola in Atlanta." src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/02/John-Stith-Pemberton-Atlanta.jpg" alt="" width="400" height="533" /></p>
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		<title>Apropos ! Thema der Woche Otto Lilienthal</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 21:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[erfinder]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Lilienthal]]></category>

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		<description><![CDATA[Karl Wilhelm Otto Lilienthal (geb. 23.Mai 1848 in Anklam; gest. 10. August 1896 in Berlin nach einem Absturz mit einem seiner Flugapparate) war ein deutscher Luftfahrtpionier. Nach heutigem Wissen war er der erste Mensch, der erfolgreich und wiederholbar Gleitflüge mit einem Flugzeug (Hängegleiter) absolvierte und dem Flugprinzip schwerer als Luft damit zum Durchbruch verhalf. Seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-otto-lilienthal"></g:plusone></div><p>Karl Wilhelm Otto Lilienthal (geb. 23.Mai 1848 in Anklam; gest. 10. August 1896 in Berlin nach einem Absturz mit einem seiner Flugapparate) war ein deutscher Luftfahrtpionier. Nach heutigem Wissen war er der erste Mensch, der erfolgreich und wiederholbar Gleitflüge mit einem Flugzeug (Hängegleiter) absolvierte und dem Flugprinzip schwerer als Luft damit zum Durchbruch verhalf.</p>
<p>Seine experimentellen Vorarbeiten führten zur ersten Serienanfertigung eines Flugzeugs. Sein Flugprinzip war das des heutigen Hängegleiters und wurde von den Gebrüdern Wright zum Prinzip des Flugzeugs weiterentwickelt.</p>
<p>Karl Otto Lilienthal ist der maßgebliche Erfinder des Flugzeugs.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-1353" title="LilienthalFliegekunst" src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/01/LilienthalFliegekunst-1024x791.png" alt="" width="614" height="475" /></p>
<p>Quelle: <a title="Wikipedia" href="http://www.wikipedia.org" target="_blank">Wikipedia</a></p>
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		<title>Apropos ! Thema der Woche Karl Freiherr von Drais</title>
		<link>http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-karl-freiherr-von-drais</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 19:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[drais]]></category>
		<category><![CDATA[draisine]]></category>
		<category><![CDATA[velpziped]]></category>

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		<description><![CDATA[Karl Freiherr von Drais (* 29.April 1785 in Karlsruhe;  gestorben 10.Dezember 1851 in Karlsruhe; sein vollständiger Name war Karl Friedrich Christian Ludwig Freiherr Drais von Sauerbronn; war ein deutscher Forstmann und bedeutender Erfinder in der Goethezeit. Drais größte Errungenschaft war die &#8220;Draisine&#8221; oder &#8220;Velpziped&#8221; genannt, er war der Erfinder für das heutige Fahrrad. Seine erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-karl-freiherr-von-drais"></g:plusone></div><p>Karl Freiherr von Drais (* 29.April 1785 in Karlsruhe;  gestorben 10.Dezember 1851 in Karlsruhe; sein vollständiger Name war <strong>Karl Friedrich Christian Ludwig Freiherr Drais von Sauerbronn</strong>; war ein deutscher Forstmann und bedeutender Erfinder in der Goethezeit.</p>
<p>Drais größte Errungenschaft war die &#8220;Draisine&#8221; oder &#8220;Velpziped&#8221; genannt, er war der Erfinder für das heutige Fahrrad. Seine erste Radtour auf seiner Draisine bzw. seinem Laufrad, führte Drais von Mannheim zum Schwetzinger Relaishaus. Seine zweite Fahrt unternahm er von Gernsbach über den Berg nach Baden-Baden.</p>
<p>Er erhielt am 12.Januar 1818 für seine Erfindung ein Großherzogliches Privileg, vergleichbar mit einem heutigen Patent. Von da an musste jede Draisine (Laufrad) eine Drais-Lizenzmarke auf der Lenkstange haben.</p>
<p>1842 hörte man von ihm, dass er in Karlsruhe mit Genehmigung der Staatseisenbahn eine vierrädrige Schienendraisine mit Fußantrieb erprobte. Das erste derartige Hilfsfahrzeug für Bahnbeamte war in Wien ein Zweirad auf nur einer Schiene gewesen &#8211; daher der Name &#8220;Draisine&#8221;.</p>
<p>Manches Spottwort mußte er sich bei seinen täglichen Spazierfahrten auf der Laufmaschine gefallen lassen. Trotz der heutigen Bekanntheit des Fahrrads und der Nutzbarkeit setze sich das Fahrrad zu seiner Zeit nie durch. Drais starb verarmt und unverstanden am 10.12.1851 mit 67 Jahren.</p>
<p>Das erste Laufrad kann man heute noch im Museum in Karlsruhe besichtigen. Sie zeugt von dem Erfindergenie eines seltsamen Mannes, nachdem das erste Fahrrad benannt wurde und dessen Name heute noch in der von ihm 1842 erfundenen Eisenbahn-Draisine fortlebt.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1252" title="Draisine or Laufmaschine, around 1820. Archetype of the Bicycle. Pic 01.jpg Deutsch: Draisine, auch Laufmaschine genannt, von ca. 1820. Die Laufmaschine wurde 1817 vom Badener Karl Freiherr von Drais in Mannheim erfunden. Als erstes Fortbewegungsmittel, bei dem zwei Räder hintereinander laufen, gilt sie als die Urfom des heutigen Fahrrades. Die obige Draisine wurde aus Kirschbaum und Nadelholz angefertigt und befindet sich im Kurpfälzischen Museum in Heidelberg in Deutschland (Inv.-Nr. GH 98)." src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/01/800px-Draisine_or_Laufmaschine_around_1820._Archetype_of_the_Bicycle._Pic_01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Quelle: <a title="Draisine or Laufmaschine, around 1820. Archetype of the Bicycle. Pic 01.jpg Deutsch: Draisine, auch Laufmaschine genannt, von ca. 1820. Die Laufmaschine wurde 1817 vom Badener Karl Freiherr von Drais in Mannheim erfunden. Als erstes Fortbewegungsmittel, bei dem zwei Räder hintereinander laufen, gilt sie als die Urfom des heutigen Fahrrades. Die obige Draisine wurde aus Kirschbaum und Nadelholz angefertigt und befindet sich im Kurpfälzischen Museum in Heidelberg in Deutschland (Inv.-Nr. GH 98)." href="http://www.wikipedia.de" target="_blank">Wikipedia.de</a></p>
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		<title>Apropos ! Thema der Woche Dr. Martin Cooper</title>
		<link>http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-dr-martin-cooper</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 22:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[Cooper]]></category>
		<category><![CDATA[handy]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Martin Cooper (geboren 1928 in Chicago, Illionois), ein ehemaliger General Manager für die Systems Division bei Motorola, gilt als Erfinder des ersten modernen tragbaren Handgerät. Das erste Handy war aus heutiger technischer Sicht totaler Schrott. Es wog 800gramm, war länger als eine DIN A4 Seite kostete 3.995 US-Dollar . Das Akku lief 15 Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-dr-martin-cooper"></g:plusone></div><p>Dr. Martin Cooper (geboren 1928 in Chicago, Illionois), ein ehemaliger General Manager für die Systems Division bei Motorola, gilt als Erfinder des ersten modernen tragbaren Handgerät. Das erste Handy war aus heutiger technischer Sicht totaler Schrott.</p>
<p>Es wog 800gramm, war länger als eine DIN A4 Seite kostete 3.995 US-Dollar . Das Akku lief 15 Stunden und war vollgeladen für eine ganze Stunde Gespräch zu gebrauchen sofern das Gerät auch überhaupt Empfang hatte.  Das Gerät verkaufte sich 1983 hunderttausendfach.</p>
<p>Heute sind die Geräte sehr sehr viel kleiner und wiegen im Schnitt nur noch ein zentel dessen was ein Gerät in den 80ern wog.  Auch der Akku hält heute bis zu 20 mal länger.</p>
<p>1995 erhielt Cooper für seine technologischen Innovationen im Bereich Kommunikation den Wharton Infosys Business Transformation Award 2009 gemeinsam mit Ray Tomlinson den Prinz-von-Asturien-Preis in der Kategorie Wissenschaft und Forschung.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1122" title="Dr. Martin Cooper, the inventor of the cell phone" src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/01/drmartincooper-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>Quelle: <a title="Wikipedia Dr.Martin Cooper" href="http://www.wikipedia.de" target="_blank">Wikipedia.de</a></p>
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		<title>Apropos ! Thema der Woche Thomas Alva Edison</title>
		<link>http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-thomas-alva-edison</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 18:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[edison]]></category>
		<category><![CDATA[Glühbirne]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Thema dieser Woche ist Thomas Alva Edison. Hier sollte nun jedem sozusagen ein Licht aufgehen ;-) Geboren am 11.Februar 1847 in Milan, Ohio, verstarb am 18.Oktober 1931 in West Orange, New Jersey. Eine der größten Erfindungen war die Glühlampe, die Anfang der 1880er Jahre eine verbreitete Anwendung in Büros, Hotels und wohlhabenden Privathaushalten genutzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.pandemonia.de/apropos/apropos-thema-der-woche-thomas-alva-edison"></g:plusone></div><p>Unser Thema dieser Woche ist Thomas Alva Edison. Hier sollte nun jedem sozusagen ein Licht aufgehen ;-)<br />
Geboren am 11.Februar 1847 in Milan, Ohio, verstarb am 18.Oktober 1931 in West Orange, New Jersey. Eine der größten Erfindungen war die <strong>Glühlampe</strong>, die Anfang der 1880er Jahre eine verbreitete Anwendung in Büros, Hotels und wohlhabenden Privathaushalten genutzt wurde.</p>
<p>In späteren Jahren gelangen ihm wichtige Entwicklungen der Verfahrenstechnik für die Bereiche Chemie, Zement und Metallgewinnung. Sowie die Erfindung des ersten Kinetoskops, die Einführung des Kleinbildfilmes und das erste gegründete Filmstudio weltweit machten Edison zu einem Mitbegründer der Filmindustrie und der Filmkunst.</p>
<p>Sein Versuch, eine marktbeherrschende Stellung mit Glühlampen und Elektroinfrastruktur zu erlangen, war gescheitert. Bei Unternehmen, die in den 1880er Jahren gegründet wurden, war Edison häufig lediglich Teilhaber, auch wenn diese seinen Namen trugen.</p>
<p>Obwohl er ein Gegner der Todesstrafe war, übernahm seine Firma einen Regierungsauftrag zur Entwicklung des elektrischen Stuhls. 1912 sprach er sich für die Einführung des Wahlrechts für Frauen in den USA aus.</p>
<p>Edison starb am 18. Oktober 1931 in seinem Haus „Glenmont“, Llewellyn Park in West Orange, New Jersey. US-Präsident Herbert Hoover bat die Amerikaner, zu Ehren von Edison anlässlich der Beisetzung die elektrischen Lampen auszuschalten, die wie kein anderes Produkt in der öffentlichen Wahrnehmung mit dem Namen Edison verbunden waren. In Anwesenheit von Herbert Hoover, Henry Ford und Harvey Firestone wurde er auf dem Rosedale Cemetery, Orange, New Jersey beigesetzt.</p>
<p>Quelle: <a title="Wikipedia zu Thomas Alva Edison" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Alva_Edison" target="_blank">Wikipedia</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-932" title="Thomas Edison's first lightbulb which was used in a demonstration at Menlo Park..." src="http://www.pandemonia.de/wp-content/uploads/2010/01/Edison_bulb.jpg" alt="" width="382" height="599" /></a></p>
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